Autor: Christopher Breitfuß (Seite 1 von 2)

Suizidforen: Virtuelle Safe spaces?

Dani hat dort eine neue Familie gefunden. Im Forum gab es Emotionen und Austausch mit Gleichgesinnten. Aber: „Die Entscheidung, pro oder contra Suizid kann ganz klar durch Suizidforen beeinflusst werden.“

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Die „Zerstörung“ der Talkshow

      DieZerstörungDerTalkshow

Zu einseitig, zu weiß, zu männlich, zu ähnlich, zu reißerisch und nicht differenziert genug. Die Liste der Kritikpunkte an Talkshows ist lang. Mit ihren Corona-Debatten standen Maischberger, Will, Plasberg und Illner ganz weit oben in der Gunst der Zuschauer und Zuschauerinnen. Doch dies bringt auch einiges an Verantwortung mit sich, denn eine gesamtgesellschaftliche Krisensituation will auch gesamtgesellschaftlich debattiert werden. War das auch der Fall? Meine Analyse und mein Kommentar zu dem Dilemma.

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Das Katzenhaar im Kaffee – Andrea Kollmorgen im Interview

      KatzencaféInterview

Ursprünglich stammt der Trend aus Taiwan, doch mittlerweile sind Katzencafés auch bei uns in Deutschland nicht mehr wegzudenken. Ich habe mit Andrea Kollmorgen, der Inhaberin von Berlins erstem Katzencafé über Tierwohl und die Haltung von Katzen in einem Kaffeehaus gesprochen.

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Der Freak im Mauermuseum – Ein Portrait

Simon ist, wenn 80er Jahre Heavy Metal, Mauermuseum und ein gepflegter Pony aufeinandertreffen. „Da wird sich nichts ändern. Die Haare sind mein Tempel.“

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Populismus – wie Medienschaffende resignieren?!

      UmgangMitPopulismus

Wie sollen Journalist*innen mit der AfD oder mit Trump umgehen? Darüber sprechen wir heute mit dem Medienwissenschaftler Prof. Dr. Detlef Gwosc.  Mit ihm analysieren wir, ob das Interview des ZDF mit Björn Höcke von der AfD unfair war, warum die Tagesschau einen inhaltslosen Trump Tweet teilt und welche Aufgabe dabei Journalist*innen heute haben sollten.

Zu hören auch auf: Spotify / Anchor

Nachrichtensendung

      Nachrichtensendung:051219

Die 13 Uhr Nachrichtensendung vom 5. Dezember 2019.

Currywurst meets Quiche Lorraine – Marheineke-Markthalle

Wenn dir der liebliche Duft von Currywurst und Dönerfleisch in die Nase steigt. Das Zischen beim Öffnen einer eisgekühlten Club Mate das Blut in den Adern gefrieren lässt und du, wenn du einen Berliner, Kreppel oder Krapfen genießen willst, ironischerweise einen Pfannkuchen bestellen musst, dann weißt du: Du bist in Berlin. Du bist in der Marheineke-Markthalle.

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Schwupp und weg – Instagram Stories auf dem Siegeszug (PR)

Wir erinnern uns an die Anfänge von Instagram zurück: Auf der Plattform für schöne Bilder überboten sich User bei der Professionalität der geteilten Inhalte. Jedes Bild sah wie frisch aus dem Ei gepellt aus.  Lichtstimmung, Szenerie und Bildkomposition – alles musste perfekt sein um eine möglichst große Reichweite zu generieren und so neue Follower zu gewinnen. Es dauerte nicht lange, da wurden die ersten Unternehmen auf die damals noch junge Plattform aufmerksam und die Karten wurden neu gemischt. Das soziale Netzwerk entwickelte sich zum vielversprechenden Marketinginstrument. Neben Fotografien tummelten sich fortan kreative Videos und Animationen im Instagram-Universum. Die Geburtstunde der Instagram- Stories.

 

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Randbebauung des Tempelhofer Felds

Früher: Militärisches Übungsgelände und Paradeplatz der Berliner Garnison.

Heute: Naherholungsgebiet und Sportanlage für jedermann und jedefrau.

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Ewald König im Interview

Viele Wege führen nach Rom und noch mehr zum Journalismus. Ewald König wuchs in Wien, der Hauptstadt von Österreich (hier ein Einblick, wie es in Österreich aussehn kann) auf und fand über sein Studium der Rechtswissenschaft den Weg zum Journalismus. In Zeiten großer politischer Umbrüche war er als Deutschland-Korrespondent der österreichischen Zeitung „Die Presse“ in Bonn und Berlin tätig. Mitten im Spannungsfeld des politischen Tagesgeschehens, lebt und arbeitet Ewald König bis heute im Herzen der Bundeshauptstadt. Und da der Campus der Sigmund Freud Universität nur wenige U-Bahn-Stationen vom Schiffbauerdamm entfernt ist, statteten wir ihm einen Besuch ab.

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